Kategorien-Archiv Politische Bildung

Storytelling

Auch ich steige nun tiefer ein in die Welt des Storytellings und werde mein Projekt www.info-tainment.org weiter ausschmücken. Durch meine Erfahrung als politischer Bildner habe ich schon vor tausenden Menschen gesprochen und dabei komplexe Zusammenhänge unterhaltsam und nachvollziehbar vorgestellt. Dies möchte ich nun mit der Technik des Storytellings weiter verfeinern und untermauern.

Im November beginnt eine 4-monatige Ausbildungsreihe, über die ich an dieser Stelle ein Wenig schreiben und berichten möchte, um die von mir dort erlernten Inhalte auch zu vertiefen, zu verankern, auszuschmücken und hier entsprechend auch vorzustellen.

Natürlich kann ich nicht jede Methode und Übung der Ausbildung hier wiedergeben, aber gern möchte ich meine Erfahrungen teilen. Ab März 2021 werde ich Storytelling als Tagesworkshop anbieten und dann meine Erfahrungen aus Theorie und Praxis weitergeben. Freut euch darauf und vereinbart gern jetzt schon einen Termin mit mir: Kontakt.

Exit Genderwelten

Was Sexismus mit mir zu tun hat und welche Handlungsmöglichkeiten ich im Alltag finden kann.

In diesem kurzweiligen & interaktiven online Workshop wollen wir in das Thema Gender und Sexismus einsteigen, denn auch im 21. Jahrhundert wird alles in blau und rosa, in männlich und weiblich geteilt. Warum gibt es ein Ü-Ei für Jungen und ein anderes für Mädchen? Und warum nicht? Wir fragen uns, wie Geschlecht konstruiert wird, wie uns das persönlich geprägt hat und was wir tun können, wenn uns etwas nicht passt. Neben den Folgen von Sexismus wollen wir uns auch mit Handlungsoptionen beschäftigen und überlegen, wie wir die Rollenbilder des Jahrhunderts loswerden und uns eigene empowernde schaffen, damit wir uns eine freie und selbstbestimmte Zukunft gestalten können. Da wo Joko&Klaas mit ihrem Beitrag Männerwelten aufhören, fangen wir an und suchen den Ausgang der Genderwelten.

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www.info-tainment.org

Infotainment by Jannes Umlauf

Aktuelles zum Online-Format unter meiner neuen Seite: hier klicken!

Wie lassen sich komplexe und auch unbequeme Themen und Fragen der Zeit leicht, anschaulich und mit etwas Witz verpacken? Das ist eine Frage, die ich mir in den vergangenen Jahren meiner politischen Bildungsarbeit und Moderation immer wieder gestellt habe. Wie kann ich eine anhaltende Neugierde bei meinen Teilnehmenden erzeugen und sie in einen fesselnden und informativen Austausch miteinander bringen? Wie das Interesse wecken und politische Bildung zum Anfassen machen?

Eine Antwort wird nun entwickelt! www.info-tainment.org

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10 Jahre Klimacamp im Rheinland

persönliche Impressionen aus diesem Jahr
& ein gemeinsamer Blick auf die letzten 10 Jahre

Das Klimacamp im Rheinland ist immer wieder ein Ort der Vernetzung, des Skillsharings (d.h. von einander lernen) und es bietet Raum für Massen-, aber auch Kleingruppenaktionen, die sich für Klimagerechtigkeit und ein emanzipatorisches Miteinander stark machen. Die letzten 10 Jahre waren spannende Jahre mit unterschiedlichsten Aktionsformen, Experimenten der Selbstorganisation, politischer Vernetzung und kritischer Bildungsarbeit. Robin Wood war mit Gruppen und Einzelpersonen immer wieder vor Ort, um einen aktiven Beitrag für die Umwelt zu leisten. In diesem Jahr fand das Klimacamp vom 15.-27. August wieder in Erkelenz statt. In diesem Artikel geben wir nun einen kleinen Einblick, schildern persönliche Impressionen von diesem Jahr und erzählen von Highlights der letzten 10 Jahre Klimacamp im Rheinland. Power to the People!

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Reflection Matters! Eine Rassismus-Sensibilisierung.

Die Reise beginnt bei uns selbst.

Wo sie bei mir begann: Im Jahr 2011 bin ich für 1 Jahr lang nach Südafrika gegangen und war dort als Assistent für Umwelterziehung und Jugendarbeit tätig. Mitten im Township, in dem die Apartheid („Rassentrennung“) noch sicht- und spürbar war, versuchte ich in Auseinandersetzung mit meinen Privilegien und meiner dortigen Rolle ein Verständnis über die südafrikanische Geschichte und Rassismus zu finden. Ja, auch im Vorfeld begann eine kritische Auseinandersetzung mit meinem Weißsein, meiner Sozialisation, meinen Bildern im Kopf und entsprechend auch mit Rassismus… weiterlesen

Visualisierungstraining

Für mehr Infos besuche mich gern auf meiner neuen Website:

www.visualisierung.org

Ich gebe Ihnen an dieser Stelle sehr gern einen visuellen Einblick in meine Arbeit:

Buchen Sie jetzt ein online-Visualisierungstraining für 2020!

Beratung & Koordination

Ich berate Sie gern bei Ihren Vorhaben politische Bildungskonzepte zu schreiben und Veranstaltungen durchzuführen. Weitere Infos erhalten Sie hier:

Aufgrund meiner vielfältigen Tätigkeit, habe ich bereits unterschiedlichste Bildungsformate entwickelt und durchgeführt und gebe meine Erfahrungen und Kompetenzen gern weiter: Von Einzel-Coachings, Impulsworkshops oder Interaktiven Vorträgen über 1-wöchigen Schulungen hin zu Groß-Schulveranstaltungen oder Konferenzen mit über 200 Teilnehmer*innen kann alles dabei sein.

  • Planung & Vorüberlegungen (Analyse)
  • Konzeption (z.B. Zielformulierung, Inhalte, Material)
  • Durchführung (Methodenauswahl, Moderation)
  • Dokumentation (Grafic Recording, Fotoprotokoll)

Meine Erfahrungen weitergeben:
Im Rahmen des Projekts „Junges Engagement“ von „Bildung trifft Entwicklung“ berate und koordiniere ich entwicklungspolitische Projekte in Mecklenburg-Vorpommern. Dabei helfe ich bei der Konzeption, Durchführung und Auswertung von z.B. Bildungsmodulen, öffentliche Aktionen oder andere Veranstaltung, die sich entwicklungspolitischen Themen widmen.

Gender Sensibilisierung

Willkommen zu meinem Angebot für gender-sensible Bildungsarbeit und Moderation.

Ich biete Workshops und Schulungen zu dem Thema Gender an.

Seminarbeschreibung: Über die Vielfalt von Geschlechtern und Lebensrealitäten

Wie gehe ich mit meinen eigenen Prägungen um? Was bedeutet „Weiblich-“ oder „Männlichkeit?“, was „Inter, Trans oder Queer?“ und wie schaffen wir eine Sensibilität in unserem eigenen Verhalten, um eine gender-reflektierte Bildungsarbeit und Begegnung zu etablieren?

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Political Activism in Mauritius #1

#1 Podcast – Projektvorhaben (16.10.2018)

*** Hier anhören ***

Herzlich Willkommen auf meiner Reise nach Mauritius.

Hier, in der Deutschen Bahn von Rostock nach Frankfurt startet nun mein neuer Podcast:

Political Activism in Mauritius“

Nach meiner südafrikanischen Vernetzungsreise im letzten Jahr, bin ich nun von der Rosa Luxemburg Stiftung und der mauritischen Organisation CARES nach Mauritius eingeladen und nun direkt auf den Weg dorthin. In Mauritius findet die School of Ecology und die Indean Oceans People‘s Conference statt, an der ich jeweils teilnehmen und später auch noch ausführlicher von berichten werde. Organisiert wird dieses Projekt von CARES, dem Center for Alternative Research and Studies on Economic, Social and Environmental Issues (CARES) und ich bin mehr als nur gespannt, was mich erwarten wird. Insgesamt werden wir wohl ca. 80-100 Teilnehmende sein, davon auch einige Internationals, die sich ca. eine Woche lange mit verschiedenen Themen auseinandersetzen, einen Raum des Empowerments schaffen und Geschichten und Erfahrungen miteinander teilen werden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=NkbCjqyZLJM?rel=0&w=560&h=315] weiterlesen

Postkolonialismus

Entwicklung und Durchführung kolonialismus-kritischer Stadtrundgänge und Workshops

Ich biete Rundgänge und Workshops zum Thema „kritischer Blick auf Kolonialismus“  / Postkolonialismus an. Gern entwickele ich für Sie einen speziell angepassten Workshop oder interaktiven Vortrag oder konzipiere für Sie als Bildungsträger*in didaktisch aufgearbeitete Methoden zur Thematisierung von Kolonialismus. Bei Interesse schreiben Sie mir gern eine Email: Kontaktformular

Workshopbeschreibung: Ein kritischer Blick auf Sprache und koloniale Kontinuitäten.

Sprache. Macht. Wirklichkeit.

In diesem Impulsworkshop geht es um die politische Bedeutung von Sprache. Was ist Sprache im Kontext politischer Bewegungen? Warum wird ihr so viel Wert zugemessen? Was kann Sprache erschaffen, was verschleiert sie und was oder wen macht sie vielleicht sogar unsichtbar? Gemeinsam schauen wir uns ausgewählte Beispiele an, lernen dabei die politische Dimensionen zu erfassen und entwickeln Handlungsmöglichkeiten für eine diskriminierungsarme Sprachpraxis. Der Workshop erfordert kein Vorwissen, lebt von einer prozessorientierten Interaktion aller Interessierten und stellt anfangs die Initiative Rostock Postkolonial vor.

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